lmb15

hey-key:

Mo wearing Shinji’s clothes while trying to mess with Shinji’s bf #2, Ilkay

(via unserefarbenschwarzundgelb)

“Was ich nach dem Spiel an Gänsehaut hatte, hatte ich schon lange nach Siegen nicht mehr. Ein Riesenkompliment an die Jungs, die draußen auf den Tribünen standen. Wir haben keine leichte Phase, haben das Derby verloren. Aber ich war am Samstag wirklich stolz, ein Spieler von Borussia Dortmund zu sein. Wie unsere Fans Gas gegeben haben, das war das Allergrößte.”
— sebastian kehl (via apricotstone47)

(via kay1909)

“Ich habe immer gesagt: Beim BVB ist es von der Spielweise genau so, wie ich Fußball spielen möchte. Ich beurteile immer nach dem, was mir am meisten Spaß machen würde, und nicht danach, wo eine bessere, teurere Mannschaft ist. Käme ein Verein, der als größer gilt, und ich würde sehen, dass dessen Fußball keiner ist, in dem ich mich entfalten kann - dann wäre das auch kein Thema.”
— Mats Hummels im “Kicker” auf die Frage, “wann und wie könnte Sie denn ein anderer Klub reizen”. (via missrolls)

(via kay1909)

Halbzeit. Pfiffe. Pfiffe hoch dekorierter Schlippsträger, die neunzig Minuten die Zähne aufeinander pressen. Aber auch Pfiffe treuer Fans, die ihren Augen nicht länger Glauben schenken wollen. Das Spiel kein Kampf, sondern ein einziger Krampf. Keine Torchance, Fehlpässe, Hilflosigkeit im Zweikampf. Borussia prallt ab an rot gekleideten Nordlichtern. Letzte Kehlen stemmen sich gegen Wut und Verzweiflung, die Köpfe der Jungs auf dem Rasen gesenkt. Befreiung auf der Wand, leidenschaftlicher Kampf gegen die Pfiffe. Lautstarke Anfeuerung, Kraft für weitere fünfundvierzig Minuten, für einen Neustart. Blick auf die Spieler, Köpfe noch immer gesenkt, doch eine Geste. Hummels, Kapitän der Mannschaft, sieht auf, den Daumen nach oben gestreckt. Fünfzehn Minuten Stille, Kräfte sammeln, Schock verdauen. Die Wand steht auf, Glaube an die Wende, Glaube an die Mannschaft, Glaube an den Fußball. Unterstützung für die Mannschaft, Singen bis die Kehlen kratzen, bis kein Laut mehr erklingen kann. Hoffnung auf ein gutes Ende, vergebene Hoffnung. Wut auf fallende Nordlichter, auf elendes Zeitspiel, Wut auf die Niederlage. Erneut leer ausgegangen, zu Hause, im Westfalenstadion. Keine Punkte, keine Tore, zu viele Fehler. Und doch gerannt, soweit die Füße trugen, geackert, den Rasen umgraben, ohne Ertrag. Fanseelen enttäuscht, verzweifelt ob der fehlenden Gefahr, die nicht zu erzeugen ist. Schlusspfiff, jubelnde Nordlichter, zusammensinkende Borussen. Stille. Hummels, Kapitän der Mannschaft, verlässt den Rasen, ohne Worte, ohne einen Blick. Wütend, enttäuscht. Keine Pfiffe, kein Unmut, bösartige Stille. Die gemeinsame Kehle der Wand erhebt sich. Laut, kräftig. Und wir werden immer Borussen sein, es gibt nie, nie, nie einen anderen Verein. Schals in die Höhe gestreckt. Treue. Zusammenhalt. Lautstarke Liebesbekundung für die Mannschaft, für den Trainer, für den Verein. Für Borussia. Leidenschaft. Hingabe. Kampfeswille. Fassungslose Spieler, regungslos. Stumm vor der Wand, applaudierend wie motorisiert. Kampf mit den Tränen, auf den Rängen – auf dem Rasen. Gemeinsam. Und wenn du ganz unten stehst, dann stehen wir hier und singen Borussia, Borussia BVB. Hemmungsloses Aufbäumen gegen Wut und Hass. Fließende Tränen, brüchige Kehlen. Schlucken. Weitermachen. Die Mannschaft ergriffen, vereint. Kehl, Legende der Borussia, zollt höchsten Respekt. An die Wand, an die Kehlen. Die Singenden. Die Treuen. Die Standhaften. Die Ewigen. Trikotübergabe. Würdigung. Größe. Einander stärken, Unterstützung – gemeinsam in die nächsten Wochen. Zusammenhalt. Tränen schwinden, Stolz. Nicht auf die Leistung, nicht auf die Situation. Stolz, Borusse zu sein. Liebe auf den ersten Blick. Schwarzgelbes Blut in den Adern. Bis in den Tod. Gemeinsam. Füreinander. Kämpfen, Dortmund, kämpfen. Aus der Krise. Zurück nach oben. An die Spitze. Wir kommen wieder. Es mag einen Moment dauern – doch wir kommen zurück! Stärker. Leidenschaftlicher. Gemeinsam.

Gedanken.

“Das stimmt, definitiv. Es ist immer wie im Irrenhaus, unabhängig davon, wo wir spielen. Mainz, Augsburg, Freiburg - nicht nur in den großen Stadien. Alle diese Clubs machen fantastische Arbeit und es ist überall schwer zu gewinnen. Fast alle diese Clubs verbessern sich stetig. Es ist eine wunderbare Liga. Der Tabellen-18. kann an einem guten Tag immer den Tabellenführer schlagen. Aber leider konnte der 18. in der letzten Saison nur den Zweitplatzierten schlagen, nicht den Ersten (lacht).”
— Mats Hummels darüber, ob er der Aussage Jürgen Klopps, die Bundesliga sei der beste Wettbewerb der Welt, zustimme (via hummelshoch2)

(Quelle: bundesliga.de, via hummelshoch2)

“Nach einem Turnier wie der Weltmeisterschaft verändern sich die Dinge extrem. Du machst fünf, sechs Spiele und wirst gleich ganz anders wahrgenommen. Aber es wurde auch vorher schon lebhaft über mich berichtet. Laut diverser Medien hatte ich schon mit zahlreichen Vereinen verhandelt und einen Vorvertrag bei Barcelona unterschrieben. Da ist nicht ein Fünkchen Wahrheit dran. Keine Ahnung, wer sich das ausgedacht hat. Ein Wechsel zu einem anderen Club stand wirklich noch nie zur Debatte.”
— Mats Hummels (via hummelshoch2)

(Quelle: bundesliga.de, via hummelshoch2)